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Merck – Seitwärtsrenditen mit Substanzwert  

Das älteste Pharma- und Chemieunternehmen der Welt mit über 350 Jahre alten Wurzeln in Darmstadt verfolgt mit seinen drei Sparten Health Care, Life Science und Electronics (vormals Performance Materials) eine wissenschaftsgetriebene, diversifizierte Strategie in (bio-)pharmazeutischen Produkten, Spezialchemie und High-Tech-Materialien. Die als defensives Investment geltende Aktie (DE0006599905) ist auch hinsichtlich der langfristigen Volatilität im unteren Drittel des DAX angesiedelt; nach einem 20-Jahres-Hoch bei knapp 230 Euro Anfang des Jahres lassen sich bei Kursen von 171,50 Euro attraktive Alternativen zum Direkteinstieg für kurz- und mittelfristig orientierte Anleger finden.

Kurzlaufende Bonusstrategie mit 18 Prozent Puffer (Dezember 22)

Das Bonus-Zertifikat mit Cap der BNP Paribas (ISIN DE000PD33FW1) ist mit einem Bonusbetrag und Cap von 180 Euro ausgestattet. Sofern die Barriere bei 140 Euro (Puffer 18,3 Prozent) bis zum Bewertungstag (16.12.22) niemals berührt wird, erhalten Anleger den Bonusbetrag. Beim Preis von 171,13 Euro liegt der Gewinn bei 8,87 Euro, was einer Rendite von 17,5 Prozent p.a. entspricht. Attraktiv: Das Zertifikat notiert mit einem Abgeld – rund ein halbes Prozent günstiger als die Aktie.

Discount-Strategie mit 9 Prozent Puffer (März 23)   

Der Discounter mit der ISIN DE000DV6BKC9 der DZ Bank bietet bei einem Preis von 155,84 Euro einen Puffer von 8 Prozent; aus dem (Cap) von 170 Euro ergibt sich eine Renditechance von 14,16 Euro oder 16,5 Prozent p.a. Schließt die Aktie am Bewertungstag 17.3.23 unter dem Cap, erhalten Anleger einen Barausgleich in Höhe des Schlusskurses.

Einkommensstrategie mit 10 Prozent Kupon (Juni 23)

Die Aktienanleihe von HSBC mit der ISIN DE000HG2VEE0 zahlt einen Kupon von 10 Prozent p.a. Durch den Kaufpreis unter pari beläuft sich die effektive Rendite auf 13,4 Prozent p.a. Schließt die Aktie am Bewertungstag (16.6.23) auf oder über dem Basispreis von 170 Euro, erhalten Anleger den vollen Nominalbetrag zurück; andernfalls gibt’s 5 Aktien (=1.000 Euro/170 Euro, Bruchteile in bar).

ZertifikateReport-Fazit: Die Produkte sprechen fundamental überzeugte Anleger an, die auf größere Puffer verzichten und Fall sinkender Kurse gerne die Aktien übernehmen – bei Merck sind die Volatilitäten aufgrund des soliden Geschäftsmodell vergleichsweise gering, sodass Caps, Basispreise und Barrieren allzu weit vom aktuellen Kurs entfernt nur wenig attraktive Renditen liefern.

Dieser Beitrag stellt keinerlei Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Merck-Aktien oder von Anlageprodukten auf Merck-Aktien dar. Für die Richtigkeit der Daten wird keine Haftung übernommen.

Autor: Thorsten Welgen

Quelle: zertifikatereport.de

Veröffentlicht am 07.09.2022 um 08:47 Uhr.
 

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